SOKA Rechtsanwalt

Ihre Rechtsberater zur SOKA Bau

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HK2 Rechtsanwälte zur SOKA-Bau

Wir beraten und betreuen Unternehmen bei allen Auseinandersetzungen gegen die SOKA Bau, die die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) und die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG (ZVK) vereint. Das Arbeitsgericht Berlin ist neben dem Arbeitsgericht Wiesbaden allein zuständig für Klagen für und gegen die SOKA, so dass wir mit unserer Kanzlei für Sie direkt vor Ort tätig werden können. Wir sind in den Kammern dieses Gerichts ständig präsent. Darüber hinaus liegt ein wesentlicher Teil unserer Tätigkeit in der Entwicklung von Unternehmensstrategien und -ausrichtung und in der Vorfeldprüfung einer möglichen Mitgliedschaft.

Informationen zur Mitgliedschaft

Sie suchen Informationen rund um die (Pflicht-) Mitgliedschaft in der Soka Bau? Hier finden Sie alles Wissenswerte.

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Beratung

Sie sind unsicher, ob Ihr Unternehmen beitragspflichtig zur SOKA-Bau ist und benötigen die fundierte Einschätzung eines Anwalts? Hier finden Sie weitere Infos.

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Klagen

Die Sozialkasse hat bereits einen Mahnbescheid gegen Sie beantragt oder sogar schon ihre Klage begründet? Unsere Anwälte vertreten Sie professionell und engagiert.

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Blog

Wir berichten regelmäßig über das aktuelle Geschehen rund um die SOKA-Bau, u.a. mit Neuigkeiten über aktuelle Urteile und Tarifänderungen.

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SOKA-Check

Für eine erste Einschätzung, ob Ihr Unternehmen beitragspflichtig zur SOKA-Bau ist, wählen Sie unseren kostenfreien SOKA Online-Check.

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Best Practice

Sehen Sie, welche Projekte wir in der Vergangenheit betreut, welche Prozesse geführt und welche Gutachten wir erstellt haben.

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Antrag der Soka auf Allgemeinverbindlicherklärung des VTV-Bau 2018

Neuer VTV enthält erhebliche Neuerungen. Die Tarifparteien der SOKA-Bau haben am 7. November 2018 einen Antrag auf Allgemeinverbindlicherklärung desTarifvertrages über das Sozialkassenverfahren im Baugewerbe (VTV) 2019 vom 28. September 2018 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gestellt.

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Rechtsfragen des § 8 Arbeitnehmerentsendegesetz

Im Jahr 2009 hat das BAG entschieden, dass ein beim Entleiher als Maler eingesetzter Leiharbeitnehmer nur dann Anspruch auf den tariflichen Mindestlohn nach § 1 S. 3 der Dritten Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk vom 31. August 2005 i.V.m. § 8 Abs. 3 AEntG in der bis zum 13. August 2014 geltenden Fassung habe, wenn der Entleiher selbst dem betrieblichen Geltungsbereich dieser Verordnung unterfalle.

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